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Overdose
Galopper
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Beiträge: 155
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Zitat:dass die Autoren in ihrer Gegendarstellung bzw. dem Bief nicht auf die toten Pferde eingegangen sind
Liebe Forums-Chefin,
was haben Sie denn erwartet? Der Brief ist doch auch nur etwas mehr als Bla Bla Bla. Im Grunde erwähnt man die tollen Reaktionen der Tierschützer, auf die aber auch abgezielt wurde. Das: Wir hätten wenn wir wollten, dient doch nur dazu zu verschleiern, dass der Bericht einfach nur schlecht recheriert war. Das ist doch nicht mehr als eine Drohung, wir könnten das noch ganz anders aussehen lassen, wenn wir noch anders geschnitten hätte. Und von einem Experten wird immer noch geredet, lachhaft das Ganze.
Ich hätte zumindest erwartet, dass diese sich aufgrund schlechter Recherche nun mal bei ein paar Rennställen der Trainer anmelden und wirklich hinter die Kulissen schauen. Und? Man bleibt weiter ahnungslos und feige. Duckt sich hinter dem Mantel der positiven Zuschriften, die aber provoziert waren, denn diese kommen von Menschen, die es selbst nicht besser wissen. Und dies ist den beiden meines Erachtens sehr wohl klar. Vor allem dann noch mit so tollen Studien zu brüsten, setzt dem ganzen noch die Krone auf.
Willkommen bei der Macht der Presse, willkommen bei den Propaganda-Journalisten.
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| Di Jul 27, 2010 19:57 |
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landrover
Stallpersonal
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Overdose hat Folgendes geschrieben:Zitat:dass die Autoren in ihrer Gegendarstellung bzw. dem Bief nicht auf die toten Pferde eingegangen sind
...Ich hätte zumindest erwartet, dass diese sich aufgrund schlechter Recherche nun mal bei ein paar Rennställen der Trainer anmelden und wirklich hinter die Kulissen schauen. Und? Man bleibt weiter ahnungslos und feige.
Vor allem ist es absurd, Besuche abzulehnen, mit der Begründung, man müsse sich vorher anmelden. Wenn in einem Stall tatsächlich gravierende Mißstände herrschen, kann man diese auch nicht kurzfristig (in 2 -3 Tagen) beseitigen !
Außerdem wird die Chance vertan, eben diese (angeblich oder tatsächlich) schlechten Ställe namentlich an den Pranger zu stellen und auf eine Beseitigung der (vorgeblichen) Mißstände hinzuwirken.
Um die Tiere geht es offensichtlich also gar nicht ! Oder sehe ich das so falsch ?
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| Di Jul 27, 2010 21:58 |
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maitre
Rennleitung
Anmeldedatum: 31.10.2006
Beiträge: 2132
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dancingbrave hat Folgendes geschrieben:was für ein jämmerliches geklage, was für eine beschämende reaktion. es gibt angeblich trainer, oder leute, die für 500-700 im monat traineren. wie soll das gehen? welches tier bekommt da ausreichendes futter, wer reitet die regelmäßig? stunden im hänger auf der glühenden autobahn, ist das ok? es sind immer die randerscheinungen, die scheiße sind, aber es gibt sie natürlich im galopprennsport auch reichlich. alle die nun wie ein mann zusammen stehen sollten mal ins kalkül ziehen, daß die vielen guten nicht die vielen schlechten entschuldigen, alle sollten mal über leute wie storp nachdenken, der leider nur mit irgendeiner läppischen strafe davon gekommen ist, statt aus dem verkehr gezogen wurde. in der finanziellen not frißt der teufel fliegen, und solche berichte kommen dann automatisch dabei raus. es stimmen die bilder, die themen liegen auf der straße, und das gejammere über den fehlenden kontext verschleiert, daß es noch ganz andere sachen gibt im noblen sport of kings. scheinheiliges gewinsel. hier nochmal zum nachschmecken:
"Trainer Storp
Wegen grober Schädigung des Ansehens des Rennsports in der Öffentlichkeit: Entzug der Trainerlizens für 1 Jahr (auf 3 Jahre zur Bewährung ausgesetzt). Außerdem 3.000 Euro Geldbuße.
Begründung: Dringend notwenige tierärztliche Behandlung seines verletzten Pferdes erheblich verhindert und verzögert."
was mag da wohl sonst noch so passieren landauf landab in den billigen quartieren?
Vom Preis auf die Qualität zu schließen ist eine Unverschämtheit und ein Schlag ins Gesicht für alle Pferdefreunde, die für diese Kurse trainieren.
500 - 700netto ist kein Dumping.
Da kommen dann vermutlich Boxenmiete, Nebenkosten, Schmied, Tierarzt usw. und oberdrauf noch die Mehrwertsteuer hinzu.
Zum Thema Storp, immerhin ist hier inzwischen der Stall Hof Wittlohe angekommen. Ich kenne keinen wechselfreudigeren (und damit vermutlich auch kritischeren) Besitzer.
Da kann es am Geld nicht liegen. Hof Wittlohe hatte mal einen leichten Sieger im Lingfield Derby Trial bei John Dunlop in Training. Das Pferd war kurz vorher aus der Nennungsliste vom Epsom-Derby gestrichen worden, wurde nachgenannt und zur Starterangabe wieder gestrichen. Das hat mal schön gekostet.
_________________ 397 Partner - ich bin dabei!
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| Mi Jul 28, 2010 00:15 |
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maitre
Rennleitung
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Beiträge: 2132
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Dass Rennpferde im Normalfall 23 Stunden im Stall stehen, ist unbestreitbar.
Gesagt wurde von diesen Atoren aber, dass sie sich 23 Stunden in dunklen Stallungen ohne Kontakt zu Artgenossen die Beine in den Bauch stehen.
Und das ist natürlich in den allermeisten Stallungen nicht mehr der Fall.
Da bekommt der unbedarfte Zuschauer den Eindruck, die Pferde würden im Trainingsstall gequält.
Gegen die Aussage, Pferde werden zum Sieg gepeitscht, hilft das:
http://www.galopper-forum.de/viewtopic.php?t=3719
_________________ 397 Partner - ich bin dabei!
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| Mi Jul 28, 2010 00:27 |
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dailyimpact
Rennleitung
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Beiträge: 1211
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der schlag ins gesicht der billigheimer als unverschämtheit. sehr plastische darstellung. noch plastischer wäre ein film aus harzburg gewesen, als drei koppheister gingen. auch das hätte sicherlich eine voreingenomme journaille verzerrt wieder gegeben, auch das hätte ein echter fan und partner erläutern und ins rechte und objektive licht recken können. aber man muß selbst kein mörder sein, um vom mord berichten zu können. ich stelle mir gern diese richtigsteller vor, wie sie jede einstellung der kamera und des mikrophons fachmännisch korrigieren, jede textzeile ergänzen bzw. neu schreiben, bis am ende ein rennsport heraus kommt, wie er sich in wille und vorstellung des fans und partners malt. mißstände? aber wo, die gibt es bei den trabern, diesen armen schluckern (da zieht das argument auf einmal), oder bei den springreitern, das ist das barren natürlich massenphänomen, wie auch das doping, welches bei uns schon von der rennordnung her verboten ist, weil wir sauber sind. der einzig richtige kommentar kam vom präsidenten, der das alles als unvermeidlichen bestandteil der veranstaltung erläuterte, als bodensatz. nicht auszudenken, wenn fans und partner die darstellung des sports in die hand nähmen. das wäre dann die nahtlose fortsetzung der amtlichen gesundbetungs propaganda mit anderen mitteln.
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| Mi Jul 28, 2010 08:23 |
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VollblutgestütLindenhof
Galopper
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Fachkundiger Beitrag des Präsidenten: " Die freuen sich , dass sie laufen dürfen, die spitzen die Ohren und haben spass".
War das fachkundig?
"Von meinen Pferden hatte noch nie eines Magengeschwüre, davon habe ich noch nicht gehört" fachkundig?
Ich weiss natürlich nicht, wieviel von dem eigentlichen Interview zusammengeschnitten oder herausgeschnitten wurde, der gesendete Rest hatte mit Fachkunde aber wirklich nichts zu tun.
Dann wirklich lieber ehrlich aber fachkundig darlegen, dass Rennsport eine Leistungsprüfung ist und kein Zirkus.
_________________ The Home of PERCEIVE ARROGANCE and LIQUIDO
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| Mi Jul 28, 2010 10:19 |
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Overdose
Galopper
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Beiträge: 155
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Zitat:der schlag ins gesicht der billigheimer als unverschämtheit. sehr plastische darstellung. noch plastischer wäre ein film aus harzburg gewesen, als drei koppheister gingen. auch das hätte sicherlich eine voreingenomme journaille verzerrt wieder gegeben, auch das hätte ein echter fan und partner erläutern und ins rechte und objektive licht recken können. aber man muß selbst kein mörder sein, um vom mord berichten zu können. ich stelle mir gern diese richtigsteller vor, wie sie jede einstellung der kamera und des mikrophons fachmännisch korrigieren, jede textzeile ergänzen bzw. neu schreiben, bis am ende ein rennsport heraus kommt, wie er sich in wille und vorstellung des fans und partners malt. mißstände? aber wo, die gibt es bei den trabern, diesen armen schluckern (da zieht das argument auf einmal), oder bei den springreitern, das ist das barren natürlich massenphänomen, wie auch das doping, welches bei uns schon von der rennordnung her verboten ist, weil wir sauber sind. der einzig richtige kommentar kam vom präsidenten, der das alles als unvermeidlichen bestandteil der veranstaltung erläuterte, als bodensatz. nicht auszudenken, wenn fans und partner die darstellung des sports in die hand nähmen. das wäre dann die nahtlose fortsetzung der amtlichen gesundbetungs propaganda mit anderen mitteln.
Der einzig wahre Fachmann mit Gr.1-Niveau hat mal wieder gesprochen. Oder einen rausgehauen. Wie man es sehen will.
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| Mi Jul 28, 2010 10:52 |
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amelie
Site Admin
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Wohnort: Aschaffenburg
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Es hat sich in den letzten 20 Jahren einiges zum besseren gewandelt. Keine Frage. Aber man darf in der Entwicklung nicht stehen bleiben und muss weiter genau hinschauen. Als ich ein Pferd nach Frankfurt zum trainieren gegeben habe (ich wollte es öfter besuchen können und auch selbst putzen und evtl. spazieren führen) hat mich fast der Schlag getroffen als ich den Stall gesehen habe. Wenn der Trainer das Pferd nicht in den Haupttrakt geholt hätte, wäre der da sofort wieder weggekommen. Ein dunkler Bretterverschlag ohne Sichtkontakt zu den anderen Pferden. Im "Hauptstall" war es zwar heller und luftiger aber dafür konnte auch dort nur wenige Pferde in die Stallgasse schauen. Die erste Maßnahme die ich habe machen lassen, war, dass da eine Klappe in die Tür kam damit das Pferd rausschauen konnte. Gott sei Dank gab es noch andere Besitzer die ähnlich gedacht haben. Dafür machte das Personal die Klappe immer schön zu, wenn sie den Stall verlassen haben. Es hat lange gedauert bis man es ihnen abgewöhnt hat. In München kamen die Pferde - wenn die Besitzer es wollten - wenigstens noch auf eine "Koppel". Da konnten die Pferd sein. Natürlich gibt es doe Pferde, die 23 Stunden in der Box stehen und nur mal Führmaschine gehen. Wenn man manche Reiter sieht, kriegt man selbst als Reitanfänger oder Laie das kotzen. Aber es ist schon viel besser gegenüber früher. Jedenfalls haben auch die Diskussionen in den Foren seit 1999 einiges verändert. Peitscheneinsatz - das wäre bei mir verboten. Nur im Stall stehen und mal in die Führmaschine geworfen zu werden - das würde ich verbieten. 2-jährigen-und Hürdenrennen - darüber würde ich nachdenken. Reiter ohne gescheite reiterliche Ausbildung - rausschmeissen. Ställe ohne Sichtkontakt zu anderen Pferden - abreissen. Das ständige geroppe beim Führen - zum kotzen. Dass man Pferde (wie D.I. für HH berichtet hat) nicht gleich abspritzen kann nach dem Rennen - verhindert bzw. abgeschafft. Es gibt noch einiges was verändert werden kann. Das darf man nicht unter den Teppich kehren. Es ist nicht alles nur Gold was glänzt.
_________________ Wer kämpft kann verlieren, wer nicht kämpft hat verloren (B.Brecht)
Das Wichtigste im Leben ist nicht der Sieg, sondern der Kampf. Das Wesentliche ist nicht gewonnen, sondern tapfer gekämpft zu haben.
http://www.Galoppermarkt.de
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| Mi Jul 28, 2010 20:32 |
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landrover
Stallpersonal
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amelie hat Folgendes geschrieben:Es hat sich in den letzten 20 Jahren einiges zum besseren gewandelt. Keine Frage. Aber man darf in der Entwicklung nicht stehen bleiben und muss weiter genau hinschauen.
... Im "Hauptstall" war es zwar heller und luftiger aber dafür konnte auch dort nur wenige Pferde in die Stallgasse schauen. .
Ich glaube nicht, dass die Pferde großartig etwas davon haben, wenn man sie in die Stallgasse schauen lässt. Im Gegenteil- sie werden dadurch ja quasi gezwungen, dabei zuzusehen, wie andere Kumpel gerade raus dürfen und sie nicht. Das führt zum Weben aus lauter Ungeduld und Vorfreude auf das eigene Rausdürfen.
Ich finde, dass europaweit zwingend vorgeschrieben werden sollte, dass die Pferde- Rennstall, Reitstall, Sportpferd, Freizeitpferd hin oder her- immer Zugang zu einer Koppel, mindestens aber zu einem Laufstall haben müssen. Natürlich erhöht dass das Verletzungsrisiko, aber dieses Risiko hätte dann JEDER Besitzer/ Trainer zu tragen. Auch auf den evt. erhöhten Futterbedarf durch die vermehrte Bewegung träfe das zu. Im Übrigen würde sich dadurch ganz sicher auch der gesundheitliche Zustand der Pferde im Allgemeinen verbessern.
Gegen einen gemäßigten Peitscheneinsatz spricht aus meiner Sicht nichts.
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| Mi Jul 28, 2010 23:54 |
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amelie
Site Admin
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Das wäre natürlich das Allerbeste, wenn die Pferde einen kleinen Paddock hätten und selbst entscheiden können, wann sie raus wollen. Aber da müsste - gerade auf den Trainingsquartieren auf den Rennbahnen - noch einiges verändert werden.
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| Do Jul 29, 2010 20:10 |
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LordHill
Galopper
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| Fr Jul 30, 2010 14:10 |
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docsnyder
Rennreiter
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Beiträge: 80
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LordHill hat Folgendes geschrieben:Falls es noch nicht jeder gesehen hat...........
http://www.galopp-sport.de/dvrWebApp/aktive/news/detailView.do?contentPK=598
Ein sehr gut formulierte Stellungnahme die es auf jeden Fall auf den Punkt bringt.
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| Fr Jul 30, 2010 14:51 |
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Eddre
Galopper
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Beiträge: 381
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Ein sachlicher und gut formulierter Beitrag.
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| Fr Jul 30, 2010 15:08 |
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parlo
Rennleitung
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Beiträge: 4107
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Möönnsch - es geht doch! Warum nicht immer so?
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| Fr Jul 30, 2010 15:12 |
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Sylvester
Galopper
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Beiträge: 401
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Sehr guter Brief. Bin mal auf eine Antwort gespannt.
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| Fr Jul 30, 2010 16:08 |
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Aktuelles Datum und Uhrzeit: Sa Sep 04, 2010 21:42 | Alle Zeiten sind GMT + 2 Stunden
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