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Herr Hähn

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 BeitragVerfasst: So 5. Mai 2019, 22:06   
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Insider, das Gegenteil von Outsider.


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 BeitragVerfasst: Mo 6. Mai 2019, 07:57   
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U.S.A., New York, Texas, Kalifornien, Florida, Kentucky, die Staaten, oben an den großen Seen, das ist etwas ganz anderes, als das kleine Europa, Galopp und Trab, wo man auch hinschaut, auch die Namen ganz anders, nicht Herr Hähn oder Herr Halm, Hirsch Jacobs, ein Namensvetter, Cot Campbell, Elias J. Lucky Baldwin, das klingt alles schon ganz anders.


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 BeitragVerfasst: Fr 10. Mai 2019, 08:36   
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"Weltstar, der 2018 (ein Jahr nach seinem Halbbruder Windstoß) für das Gestüt Röttgen und Trainer Markus Klug im IDEE 149. Deutschen Derby auf der Galopprennbahn in Hamburg-Horn den Sieg holte, könnte sein Comeback während des IDEE Derby-Meetings (29.6.-7.7. 2019) in der Hansestadt geben. Makus Klug erklärt: „Für den Großen Preis der Badischen Wirtschaft ist es noch zu früh, aber in Hamburg könnte Weltstar wieder antreten.“ Der pferdewetten.de – Großer Hansa-Preis (Gruppe II) am 30. Juni könnte die Bühne für den Neubeginn des Derbysiegers sein."

Weltstar startet evtl. im Hansa Preis. Oder nicht.


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 BeitragVerfasst: Fr 10. Mai 2019, 08:39   
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"Mit dem 1. FC Köln hat Torhüter Timo Horn gerade den Aufstieg in die 1. Bundesliga perfekt gemacht, nun hofft er auf den nächsten Treffer mit seinem Galopp-Ass Julio, der ihm gemeinsam mit dem Kölner Renn-Vereins-Präsidenten Eckhard Sauren gehört. Beim Start zum ersten Hauptstadt-Meeting der Saison 2019 am Samstag in Berlin-Hoppegarten ist der neuerdings von Jean-Pierre Carvalho trainierte Spitzen-Kurzstreckler mit dem derzeit führenden Jockey Maxim Pecheur einer der Favoriten im Hoppegartener Sprint-Cup (Listenrennen, 25.000 Euro, 1.200 m, 6. Rennen um 16:40 Uhr)."

Spitzenberichterstattung der Spitzenklasse.


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 BeitragVerfasst: Sa 11. Mai 2019, 07:35   
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"Gemäß des Mottos steht am Renntag alles im Zeichen Irlands. Die Rennbahn zeigt sich in frühlingshaften Klee-Grün, es ertönt irische Musik und Guinness- und Irish-Street-Food-Liebhaber werden ganz besonders auf ihre Kosten kommen.

Die ersten 500 Gäste am Irish Raceday haben wie im Vorjahr wieder die Chance auf einen grünen Hut. Auf ganz in Grün gekleidete Besucher wartet ebenfalls eine Belohnung: Ticket mit Grün-Rabatt zum Sonderpreis von 13,- € können Sie am Sonntag, 12. Mai, in der „Green Lane“ des Kassenbereichs erwerben. Aber aufgepasst, hier herrscht eine strenge Kleiderordnung! Nur Gäste mit grünem Outfit (definiert als T-Shirt/Hemd/Bluse/Jacket UND grüner Hose/Rock bzw. grünes Kleid für die Damen) können dieses Ticket erwerben. Und grüne Nadelstreifen machen noch kein grünes Outfit!"

Watch out am Irish Renntag für the dresse code mit shamrock statt Hosenknopf only und lot's of grünen Männchen und Galls galore in Hoppegarten mon amour. Turfdeutschlands RacingVorberichterstattung doesn't get any better - alles im grünen Bereich! Ein gewisser Flann O'Brien would have his fun. Keine Frage. Fruhlingshaft is in the air!


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 BeitragVerfasst: Sa 11. Mai 2019, 08:00   
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turmaustogo hat geschrieben:
"Gemäß des Mottos steht am Renntag alles im Zeichen Irlands. Die Rennbahn zeigt sich in frühlingshaften Klee-Grün, es ertönt irische Musik und Guinness- und Irish-Street-Food-Liebhaber werden ganz besonders auf ihre Kosten kommen.

Kein Wort darüber, dass in Irland der Klimanotstand ausgebrochen ist. Wie können da noch Street-Food-Liebhaber auf ihre Kosten kommen? Es kann da eigentlich nur noch eine Frage geben: Wann findet Klima-Gretel endlich ihren Hänsel?


Zuletzt geändert von kassandro am Sa 11. Mai 2019, 08:03, insgesamt 1-mal geändert.

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 BeitragVerfasst: Sa 11. Mai 2019, 08:03   
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klimanotstand? ja, saukalt. wir brauchen dringend mehr co2 ...


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 BeitragVerfasst: Sa 11. Mai 2019, 08:10   
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Irland sollte sich bei dieser Gelgenheit auch in Irrland umbenennen.


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 BeitragVerfasst: Sa 11. Mai 2019, 22:12   
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Klimanotstand - was ist das eigentlich? Mal wieder unverbindliches Zeichen setzen um sich im aktuellen EU-Wahlkampf Jubel von linker Presse, Verbänden und Prominenz einzuheimsen? Reine Bürokratisierung? Instrument zum Machterhalt oder zur Machtergreifung?

Man weiß es nicht.

_________________
Besuchte Rennbahnen mit Galopprennen: Baden-Baden, Bremen, Cuxhaven, Dortmund, Düsseldorf, Gelsenkirchen-Horst, Honzrath, Hooksiel, Köln, Krefeld, Mülheim, Neuss, Sonsbeck


Zuletzt geändert von C-Bahn am Di 14. Mai 2019, 12:31, insgesamt 1-mal geändert.

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 BeitragVerfasst: So 12. Mai 2019, 05:34   
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Die meisten dieser Idiologenbirnen sind ja Warmduscher und hassen die Kälte. Sie fordern also etwas, was sie selbst überhaupt nicht mögen. Der Klima-Jetset möchte im Grunde dauernd an einem weißen Strand in der Karabik herumliegen. Kurioserweise gab es in den Anfangsjahren der Klima-Hysterie den Gore-Effekt, die Großveranstaltungen wurden also häufig von massiven Kälteeinbrüchen begleitet. Es war eine Riesengaudi, wie eine Horde von Warmduschern vor Kälte bibbernd gegen die globale Erwärmung demonstrierte. Im Grunde hat wir die letzten Wochen etwas ähnliches als eine riesige Hysterie-Welle in den Medien anrollte, in der eine Wiederholung des sehr trockenen Sommers vom letzten Jahr an die Wand gemalt wurde. Prompt kam eine Kältewelle mit einer Menge Regen, die den Gutmenschen-Wunschträumen ein jähes Ende bereitete. Tatsächlich würde selbst bei einer Wiederholung des letzten Sommers keine Wasserknappheit entstehen. Die Harzwasserwerke haben nämlich über den Winter in diesem Irrglauben die Talsperren volllaufen lassen. Die sind momentan so voll wie nach einer riesigen Hochwasserwelle. Das ist grob verantwortungslos, denn die Talsperren wurden primär zum Hochwasserschutz und nicht zur Wasserversorgung gebaut. Würde es jetzt zu solch einer Traufe kommen, wie während der Harzburger Rennwoche 2017 dann wären die Schäden noch viel größer als damals.
Wenn tatsächlich das Klima wärmer wird, dann wird in den Meeren auch mehr Wasser verdunsten, dass irgendwo dann wieder heruntermuss. Die globale Erwärmung würde also zu einem feuchteren Klima, was auch zu beobachten ist. 2008 war das feuchteste Jahr, seit es eine systematische Wetteraufzeichnung gibt. Im Grunde wäre die Zunahme der Niederschläge ein guter Beweis für die globale Erwärmung, aber die idiologischen Taugenichtse können dieses Argument leider überhaupt nicht verwenden, denn sie wäre ja eine positive Folge. Die globale Erwärmung darf nämlich nur negative Folgen haben, sonst könnte die Propaganda an das dumme Volk, sich selbst zu massakrieren, fehlschlagen.


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 BeitragVerfasst: So 12. Mai 2019, 07:33   
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Kassandro sucht immer etwas die Nähe zu Turm aus Togo, das spricht eigentlich etwas für ihn, also für Kassandro, aber auch etwas für Turm aus Togo, das hat aber nichts mit Kassandro zu tun.


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 BeitragVerfasst: So 12. Mai 2019, 07:49   
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Aber in Turm aus Togos Nähe scheint Kassandros Urteilskraft dann oft völlig zu versagen.


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 BeitragVerfasst: So 12. Mai 2019, 08:02   
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kassandro hat aber recht. klimaerwärmungen/abkühlungen gab es immer wieder auf dieser welt. auch ohne das schwedenmöserl ...


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 BeitragVerfasst: So 12. Mai 2019, 18:06   
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Dennoch ist ein Wandel erkennbar, welcher sich halt nicht in Durchschnittstemperaturen ausdrückt...


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 BeitragVerfasst: So 12. Mai 2019, 19:13   
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Wenn ich so einfach behaupten würde, das es keinen Klimawandel gibt, würde ich mich auf das Niveau der Klima-Scharlatane begeben. Dazu fehlen mir schlichtweg Wissen und Daten. Mit Sicherheit kann ich allerdings sagen, dass die Klimawissenschaftler keine seriöse Wissenschaftler sind und keine Glaubwürdigkeit verdienen, denn seriöse Wissenschaftler verhalten sich ganz anders.
Mein persönlicher Eindruck ist, dass es eine moderate völlig harmlose, insgesamt sogar positive Erwärmung gibt. So bilde ich mir nach meinen Radtouren hinauf zum Glockner (2015/16) ein, dass die Höhe, ab der es keine Vegetation mehr gibt, gestiegen ist, aber meine früheren Fahrten dort lagen damals schon fast 30 Jahre zurück. Bei solchen subjektiven Eindrücken kann man sich leicht täuschen. Ein Faktum, das außerhalb des Fälschungsbereichs dieser "Wissenschaftler" liegt, ist die landwirtschaftliche Produktion. Die ist in den letzten Jahrzehnten in fast allen Regionen der Welt durchschnittlich um 2-3% pro Jahr gestiegen, was trotz massiven Bevölkerungswachstums zu einer deutlichen Rückgang des Hungers in der Welt geführt hat. Hauptgrund hierfür ist natürlich die enorme Verbesserung der Produktivität in der Landwirtschaft, die den Gutmenschen auf vielfältige Weise ebenfalls ein Dorn im Auge ist, aber ohne ein vernünftiges Klima wären diese Steigerungen trotzdem nicht möglich gewesen. Wenn es den Gutmenschen gelingt, beispielweise eine Wunderchemikalie mit sehr niedrigem Risikoprofil wie Glyphosat zu verbieten, dann wird es natürlich massive Rückgänge bei der landwirtschaftichen Produktion geben. Eine Umstellung auf Bio-Landwirtschaft würde zu einem vollständigen Zusammenbruch der Welternährung führen.
Der Treibhauseffekt wird hauptsächlich durch Luftfeuchtigkeit und nicht durch CO2 erzeugt, denn CO2 ist im Gegensatz zu gasförmigen Wasser ein schlechtes Treibhausgas, das nur etwa 30-40% des Infrarotspektrums der Erde reflektieren kann. Jeder, der wie ich längere Zeit an der Ostküste der USA gelebt hat, weiß es dort einen viel stärkeren Treibhaus-Effekt gibt als bei uns. Der macht dort das Leben ohne Klimaanlage fast unmöglich. Dieser erhöhte Treibhaus beruht ausschließlich auf einer erhöhten Luftfeuchtigkeit. Die CO2-Konzentration ist hingegen weltweit dieselbe und hängt nur von der Höhe ab. In extremen Trockenwüsten wie der Gobi gibt es nur eine sehr geringe Luftfeuchtigkeit und deshalb kaum einen Treibhauseffekt. Als Folge gibt es dort Tag- und Nachtschwankungen von -30 bis +40 Grad. Tatsächlich ist die Tag-Nacht-Schwankung die eigentliche Messgröße von den Treibhauseffekt, aber davon hört man von den Wissenschaftler nichts. Auf Google Scholar konnte ich keine einzige Arbeit über die Klimaveränderungen in den extremen Trockenwüsten finden, obwohl sie sich dort am stärksten zeigen müssten. Alexander von Humboldt war in der Gobi, nicht aber diese idiologischen Taugenichtse. Wir müssen nicht den Klimawandel sondern diese schädlichen Rattenfänger bekämpfen.


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