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Herr Hähn

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 BeitragVerfasst: Sa 20. Apr 2019, 07:19   
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"Vergangene Woche hatte Thore Hammer-Hansen im britischen Newbury die nicht kleine Ehre, sich den Renndress der Queen überzustreifen.".

Das hat eine ganz eigene Qualität in Turfdeutschland. Dafür muß man Herrn Hähn einfach mögen. Die Bildmacht einer übergestreiften Ehre, die nicht klein ist. Im britischen Newbury zumal. Und es ist ganz ernst gemeint!


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 BeitragVerfasst: Sa 20. Apr 2019, 07:39   
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Registriert: Di 18. Sep 2018, 18:59
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[quote="turmaustogo"]"Vergangene Woche hatte Thore Hammer-Hansen im britischen Newbury die nicht kleine Ehre, sich den Renndress der Queen überzustreifen.".

Das hat eine ganz eigene Qualität in Turfdeutschland. Dafür muß man Herrn Hähn einfach mögen. Die Bildmacht einer übergestreiften Ehre, die nicht klein ist. Im britischen Newbury zumal. Und es ist ganz ernst gemeint![/

Selbstverständlich ist es ernst gemeint.
Und zwar völlig zu Recht

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 BeitragVerfasst: Sa 20. Apr 2019, 08:41   
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schön verknallt übrigens


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 BeitragVerfasst: Sa 20. Apr 2019, 11:23   
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Azubis dürfen mal verknallen, auch im Queen-Dress.

Mal abgesehen von der ungelenken Formulierung der "nicht kleinen Ehre" bleibt der Kern doch völlig richtig. Selbstverständlich ist es eine Ehre, sich das Dress überzustreifen. Da hätte auch eine ganze Reihe gestandener deutscher Profis Schwitzhände.


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 BeitragVerfasst: Sa 20. Apr 2019, 11:30   
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Registriert: Di 18. Sep 2018, 18:59
Beiträge: 308
Heidschnucke hat geschrieben:
Azubis dürfen mal verknallen, auch im Queen-Dress.

Mal abgesehen von der ungelenken Formulierung der "nicht kleinen Ehre" bleibt der Kern doch völlig richtig. Selbstverständlich ist es eine Ehre, sich das Dress überzustreifen. Da hätte auch eine ganze Reihe gestandener deutscher Profis Schwitzhände.


So ist es...
das versteht man natürlich nur, wenn man ein sportlerherz hat.
Es ist auch eine Ehre für Real Madrid zu spielen, oä.
Und so, ist es auch eine Ehre dieses dress anzuziehen

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 BeitragVerfasst: Sa 20. Apr 2019, 13:03   
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Ein Satz fast ohne Makel. Aber nur fast, denn der Hinweis auf "britisch" im Zusammenhang mit Newbury ist doch irgendwie nicht ganz passend, denn es geht ja nicht um den politischen Überbau Britanien, sondern allenfalls um die geogaphische Zuordnung, und da wäre dann England einschlägig. Auch will der Ganzturfdeutschland betreffende Neuigkeitswert nicht recht einleuchten; es handelt sich um einen dänischen Reiter, der bei Richard Hannon reitet. Es sei denn, seine Eltern hätten ihn zum Deutschen erklärt. Gleichwohl, eine Ehre, und zwar keine kleine, ist es allemal. Habe die Ehre.


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 BeitragVerfasst: Sa 20. Apr 2019, 14:33   
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turmaustogo hat geschrieben:
Ein Satz fast ohne Makel. Aber nur fast, denn der Hinweis auf "britisch" im Zusammenhang mit Newbury ist doch irgendwie nicht ganz passend, denn es geht ja nicht um den politischen Überbau Britanien, sondern allenfalls um die geogaphische Zuordnung, und da wäre dann England einschlägig. Auch will der Ganzturfdeutschland betreffende Neuigkeitswert nicht recht einleuchten; es handelt sich um einen dänischen Reiter, der bei Richard Hannon reitet. Es sei denn, seine Eltern hätten ihn zum Deutschen erklärt. Gleichwohl, eine Ehre, und zwar keine kleine, ist es allemal. Habe die Ehre.


Mutter deutsch, Geburtsland Deutschland, aufgewachsen in Deutschland...
Man muss schon sehr patriotisch sein, um hier ausschließlich den Dänen zu sehen

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 BeitragVerfasst: Sa 20. Apr 2019, 15:59   
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" Als Hauptregel wird das Recht auf die dänische Staatsangehörigkeit erworben, wenn einer der beiden Elternteile die dänische Staatsangehörigkeit besitzt." Zitatende ..(.http://tyskland.um.dk/de)


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 BeitragVerfasst: Sa 20. Apr 2019, 16:45   
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Registriert: So 15. Apr 2018, 08:29
Beiträge: 344
In Staate Dänemark ist nichts faul, sondern die Aufgabe, die Herr Hähn zu bewältigen hat, ist faul. Er soll auf der Glatze Deutscher Rennnsport Locken drehen. Da wächst aber nichts. Man muß also Dinge erfinden, die irgendwie einen deutschen Bezug haben. Reiter wie de Vries oder Hansen, oder Pferde in fernen Ländern wie Pakistan Star, oder Ahnen in der xten Generation zurück, die in fernen Ländern laufen . oder Eddie in Quatar. Im Zweifel Allegretta oder Oleander.. Irgend was geht immer. Was immer seltener geht, ist was wirklich wichtiges von internationaler Bedeutung. Das letzte in dieser Kategorie war Novellist in Ascot. So reden sich German Racing und Galopp Online gegenseitig die Dinge schön, mit wuchtigen Interviews a la 2x4 Pempi und Luiking und das Ostereier Wettrennen um den güldenen Schokohasen. Richtiger Rennsport ist anderswo.


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 BeitragVerfasst: Sa 20. Apr 2019, 17:00   
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Beiträge: 308
Richtiger Rennsport ist anderswo.[/

Das stimmt. Das, ist aber nicht die Schuld von Herrn Hähn.
Das, ist u.a. (nicht ausschließlich) die Schuld von den dt Funktionären...
Haben sie nicht auch ein pöstchen ?

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 BeitragVerfasst: Sa 20. Apr 2019, 18:40   
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...und stolz hat der Turmaustogo die vielen Posten wie ein Ordensstrang unter seinen Lesebrief in der Sportwelt gesetzt: Mitglied im Bremer Rennverein (bei keiner Mitgliedsversammlung/Rettungsaktion anwesend) Vorstandsmitglied der Besitzervereinigung ( lautlos ideenlos) Mitglied des Ordnungsausschusses des Direktoriums (das wissen übrigens nicht einmal mehr die anderen Mitglieder des Ausschusses , bei Sitzungen nie anwesend, )
Heute hauptamtlich Nörgeler und Nestbeschmutzer- Leute, die der Rennsport wirklich nicht braucht. Da kam noch nie was Positives


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 BeitragVerfasst: Sa 20. Apr 2019, 18:49   
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Beiträge: 308
Gratulation an den @breeder... dem ist nichts hinzuzufügen.

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 BeitragVerfasst: Sa 20. Apr 2019, 19:45   
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Beiträge: 8237
Wohnort: münchen
allerdings war der d.i. jahrelang krank. wirklich krank. da sollte man das nichterscheinen da und dort schon relativieren ...


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 BeitragVerfasst: Sa 20. Apr 2019, 20:41   
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Beiträge: 2362
turmaustogo hat geschrieben:
In Staate Dänemark ist nichts faul, sondern die Aufgabe, die Herr Hähn zu bewältigen hat, ist faul. Er soll auf der Glatze Deutscher Rennnsport Locken drehen. Da wächst aber nichts. Man muß also Dinge erfinden, die irgendwie einen deutschen Bezug haben. Reiter wie de Vries oder Hansen, oder Pferde in fernen Ländern wie Pakistan Star, oder Ahnen in der xten Generation zurück, die in fernen Ländern laufen . oder Eddie in Quatar. Im Zweifel Allegretta oder Oleander.. Irgend was geht immer. Was immer seltener geht, ist was wirklich wichtiges von internationaler Bedeutung. Das letzte in dieser Kategorie war Novellist in Ascot. So reden sich German Racing und Galopp Online gegenseitig die Dinge schön, mit wuchtigen Interviews a la 2x4 Pempi und Luiking und das Ostereier Wettrennen um den güldenen Schokohasen. Richtiger Rennsport ist anderswo.


Monsun ist tot und er war es fast allein (Ausnahme Danedream), der den deutschen Rennsport auf die Weltkarte brachte. Jetzt sind wir da, wo wir mit unserer kleinen Zucht immer waren. Hin und wieder ein Besserer, der international mithalten und im Idealfall auch gewinnen kann, ansonsten das Schmoren im eigenen Saft, Ausländer holen alles auf Sprint- und Meilendistanzen. Kein wirklicher Aufreger.


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 BeitragVerfasst: Sa 20. Apr 2019, 21:18   
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Beiträge: 308
AMagicman hat geschrieben:
turmaustogo hat geschrieben:
In Staate Dänemark ist nichts faul, sondern die Aufgabe, die Herr Hähn zu bewältigen hat, ist faul. Er soll auf der Glatze Deutscher Rennnsport Locken drehen. Da wächst aber nichts. Man muß also Dinge erfinden, die irgendwie einen deutschen Bezug haben. Reiter wie de Vries oder Hansen, oder Pferde in fernen Ländern wie Pakistan Star, oder Ahnen in der xten Generation zurück, die in fernen Ländern laufen . oder Eddie in Quatar. Im Zweifel Allegretta oder Oleander.. Irgend was geht immer. Was immer seltener geht, ist was wirklich wichtiges von internationaler Bedeutung. Das letzte in dieser Kategorie war Novellist in Ascot. So reden sich German Racing und Galopp Online gegenseitig die Dinge schön, mit wuchtigen Interviews a la 2x4 Pempi und Luiking und das Ostereier Wettrennen um den güldenen Schokohasen. Richtiger Rennsport ist anderswo.


Monsun ist tot und er war es fast allein (Ausnahme Danedream), der den deutschen Rennsport auf die Weltkarte brachte. Jetzt sind wir da, wo wir mit unserer kleinen Zucht immer waren. Hin und wieder ein Besserer, der international mithalten und im Idealfall auch gewinnen kann, ansonsten das Schmoren im eigenen Saft, Ausländer holen alles auf Sprint- und Meilendistanzen. Kein wirklicher Aufreger.


Nun ja... es gab zusätzlich Japan Cup Sieger, breeders Cup Sieger, King George Sieger und mit
Manduro das beste Pferd, das André fabre je trainiert hat (o Ton).
Man kann das für eine kleine Zucht durchaus auch anders bewerten

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