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Erlenhof

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 BeitragVerfasst: Do 5. Jan 2012, 17:27   
Rennleitung

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Beiträge: 208
Versuchen wir es mal
Fortunaking Posting
"Wärest Du denn auch interessiert mal die Geschichte von Gestüt
Erlenhof u n d die Zeiten der Baronin Margit Batthyany-Thyssen-Bornemisza
etwas mehr abzuleuchten ? Sie lebte im Burgenland, Monte Carlo, Lugano, Düsseldorf , Mocambique ,Uruguay...und Bad Homburg.Wo sind denn nach ihrem Ableben die wertvollen Pferde in Frankreich und Deutschland verblieben ? Im horse-gate-forum.com liest man auch wenig darüber.
Das wäre mal interessant seit der Zeit von 1944 bis ????
Sie hatte damals 1981 oder 1982 den Arc-Sieger San San mit Jockey
Freddy Head.....danach wurde es still. Ich denke,Walter Held war auch für
Gestüt und Rennstall Erlenhof aktiv, voher gemeinsam mit Otto Schmidt.
Wäre vielleicht sehr interessant zu lesen. Der Berater war seinerzeit Dr.hc.
Gustav Rau...Trainer Fritz Fösten....danach Adrian von Borcke...das Gestüt
in Bad Homburg war ehemals Eigentum des Moritz James Oppenheimer,
Inhaber der Mitteldeutschen Papierwerke bis 1933. Danach wurde es auch
da still. Tja, die Zeit heilt Wunden."
das war zwar an Civil gerichtet, aber es darf sicherlich ja jeder was beitragen.

@fortunaking
Woher hast du die Info, dass Gustav Rau der Berater von Erlenhof war? ist mir neu.

abisira


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 BeitragVerfasst: Do 5. Jan 2012, 19:19   
Rennleitung
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Ich versuche es mal aus dem Bauch. Ganz ursprünglich war Erlenhof ein Trabergestüt. Die Vollblüter kamen mit Oppenheimer. Bei GS datieren die ersten Erfolge aus 1926. In den frühen 20iger sind die Daten allerdings noch etwas dünn, könnten deswegen auch früher gewesen sein.

Oppenheimer hatte jüdische Wurzeln und wurde von den NS-Schergen in die Pleite getrieben - Wirtschaftlich war das wohl nicht nachvollziehbar, die Motivation war rein politisch. Bei Wikipedia finde ich ihn leider nicht. Wenn es keine Namensgleichheit gibt, ist er im November 1938 bei der "Reichskristallnacht" ermordet worden.

http://www.kristallnacht1938.org/list/o.html

Thyssen hat das Gestüt Erlenhof dann gekauft. Er hatte auch schon vorher einen Rennstall unter dem Namen "Stall Landswerth", dort war A. v. Borcke nach dem Ende seiner Karriere als Amateurrenreiter Trainer geworden. v. Borcke war wohl die treibende Kraft für den Kauf von Erlenhof, weil er in Athanasius den Derbysieger 1934 sah und damit ja auch Recht behalten sollte.

Es ist deswegen nicht richtig, wenn man sagt, daß der junge v. Borcke den "alten" Fösten aus dem Traineramt vertrieben hat. Thyssen ließ einfach vom Trainer seines Vertrauens weiter trainieren.

Mit Ticino begann die Zusammenarbeit von Borcke mit Otto Schmidt als ersten Jockey, der davor bei Ebbesloh Stall-Jockey war. Das Laufen von Niederländer in den King George soll dann der Grund für den Bruch der Zusammenarbeit gewesen sein. Danach kamen P. Fuchs, der junge Piggott hat viel für Borcke geritten und dann kam der junge Oskar Langner als Stalljockey, der danach Stalljockey bei Mitzlaff wurde.

Die Erfolge von Athanasius über Ticiono und seine Söhne sínd ja wohl allgemein bekannt. Erwähnen sollte man noch, daß Orsini nicht nur der erste Globetrotter Deutschlands nach dem Krieg wurde, sondern auch bis heute das deutsche Pferd mit der besten Plazierung in den "King George" in Ascot war. Fünfter mit 6 Längen vom Sieger geschlagen. Piggott soll ihn zu den besten Pferden gezählt haben, die er jemals geritten hat.

Nah dem Tode des "alten" Thyssen wurde seine Tochter die neue Besitzerin von Erlenhof. Sie war mit dem ungarischen Grafen Batthyany verheiratet und hatte wophl auch sonst noch viele Beziehungen zu Ungarn. Jedenfalls lief dfie Zeit von Borcke bald ab und Albert Klimscha wurde der neue Trainer von Erlenhof. Sein Sohn Albert jr. wurde erster Jockey in Erlenhof.

Die Pferde liefen teilweise unter Erlenhof und teilweise unter Batthyany, die ja auch einen großen Rennstall in Frankreich hatte. Trainer waren wie gesagt, Klimscha, H. Gohl, Graf J. Pejacsevich und hinterher Hein Bollow. Ich bin selbst erstaunt, daß bis in die 70iger die Erlenhofer Farben noch präsent waren. Hätte eher gedacht, daß das alles unter Batthyany gelaufen sind.

Die besten Pferde in Dtld, die unter Batthyany-Farben liefen, waren sicher Marduk als Derbysieger und vor allem Nebos. Aber es gabe auch erstklassige Stuten, die Hein Bollow trainiert hatte. Wer genaues wissen will, suche bei GS selbst.... Marduks Schwester, die auch in Erlenhof groß geworden war, hat übrigens in Frankreich klassischen Lorbeer gewonnen. Nebos geht auf die Familie der Nella da Gubbio zurück die noch von Oppenheimer oder schon von Thyssen (weiß Civil sicher besser) importiert wurde.

Mit dem Tod der Gräfin Batthyany ging dann auch die Aera Erlenhof zu Ende. Danach wurde es zu Erlengrund und der Eigner war Hubertus Liebrecht, der auch mit dem erfolgreichen Amateurrennreiter verwandt ist und auch zur Haniel-Sippe gehört.

Die Familie Rothenberger hat den Namen dann wieder belebt, aber von Glanz und Gloria alter Zeiten ist leider nicht viel übrig geblieben, auch sind die Farben zwar rot/blau, aber andere Töne als die alten Erlenhofer Farben. Der beste Erlenhofer der "Neuzeit" war dann Anzillero, trainiert von Dave Richardson und Geritten von Woody.

Soweit mal eiben ein kleiner Parforceritt durch die Geschichte des Gestüts - teilweise aus dem Bauch, terilweise mit den Daten von GS.

v. Blücher


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 BeitragVerfasst: Do 5. Jan 2012, 19:24   
Jockey

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Beiträge: 43
na gut. Zunächst einen "tabellerischen Lebenslauf : um 1909 vom Landgraf Ritter von Marx als Trabergestüt gegründet. 1912 von einem Landrat von Lera erworben und bis 1921 so lala betrieben. 1922 von M.J.<Mio> Oppenheimer gekauft 1926 von Dr.Heinrich von Thyssen-Bornemisza erworben. 1950 von dessen Schwester gekauft.1977 von Konsul Hubertus Liebrecht gepachtet und in Erlengrund umbenannt. 1991 starb Konsul Liebrecht und das Gestüt dümpelte so vor sich hin. Zumal Liebrecht 1978 in USA die Audley Farm erworben hatte und die besseren Stuten nach dort verbrachte. 1994 kaufte die Familie Rothenberger das Gestüt und übernahm auch die alten Rennfarben.
Es sollte nicht unerwähnt bleiben das Thyssen und auch dessen Schwester Margit Batthyany das Gestüt aus Versteigerungen herauslösten. Margit Batthyany schaffte es erst im allerletzten Moment vor der Versteigerung das Gestüt "privat" zu erwerben. Bieter wären genug dagewesen.
Es ist auch zu erwähnen das Erlenhof 1980 und 1988 zwei schwere Brände erleiden musste. Bei beiden Feuern kamen einige der besten deutschen Stuten ums Leben. Auch fremde Stuten die dort zur Bedeckung waren.
Zu Gustav Rau, es ist richtig das Gustav Rau dem Mio zur Seite stand. Ob nun als ständiger Ratgeber oder gelegentlich ist nicht so wichtig. Auf jeden Fall geht der Kauf der Nella da Gubbio von Tesio aus Italien auf seine Kappe .
Nun zu,der Anfang ist gemacht!


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 BeitragVerfasst: Do 5. Jan 2012, 20:30   
Jockey

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Beiträge: 43
blücher. Zu Otto Schmidt/von Borcke.
Schmidts Beschäftigung bei von Borcke ist nun auch nicht ganz sauber zu Stande gekommen, Otto war Stalljockey bei Ebbesloh und hatte mit Effendi den absoluten Favoriten des Derbys 1942 zu reiten. Effendi bekam jedoch ein dickes Bein und fiel aus. Das passte Schmidt nicht und er rief beim Trainer des 2. Favoriten <Ticino> an.Von Borcke zögerte keinen Augenblick, warf seine Disposition um und gab Otto den Ritt. Natürlich wissen wir das Ticino/Otto gewonnen haben. Vorher hatte Otto noch das Nickel-Eintracht Rennen mit Ticino gewonnen. Diese skrupellose Entscheidung von Borkes wirft ein nicht unbedingt günstiges Licht auf ihn und hätte Otto eine Warnung sein müssen. Jedenfalls ging es eine Weile gut. Ab 1949 hatte die August Thyssen Bank in Rotterdam einen neuen Chef bekommen. Die Bank war Teilhaber des Gestüts.
Der neue Chef der Bank verlangte das die 200 000,-DM Kosten für Rennstall und Gestüt durch
Gewinne gemildert werden mussten. Das machte den arroganten und eleganten von Borcke
sicher nervös. Bisher konnte er aus dem Vollen schöpfen und nun sparen. Aus dieser Situation heraus ist wohl die grenzenlose Überschätzung seines Pferdes Niederländer und der Trip nach England zu sehen. Im Vorfeld ließ von Borcke noch verlauten "... ich nehme doch keinen alten Mann mit.". Das kam Otto zu Ohren, er rief Thyssen an und von Borcke bekam Order "Otto reitet in England". Schon die Anreise gestaltete sich schwierig. Der als Dolmetscher mitreisende Vereinssekretär des RV Neuß Harald von Gustedt, musste neben Otto sitzen, während von Borcke 2 Reihen entfernt saß. ausser Niederländer nahm man als Begleitpferd noch Fuchstanz mit. Die deutsche Fachpresse gab dem ganzen Vorhaben von vornherein keine Chance. Die Sport-Welt schrieb " .....in Bestform ein ehrenvolles Abschneiden." so ähnlich kam es dan auch . Niederländer kam "Tage" nach dem Sieger Tulyar auf Platz 10 ein. Natürlich gab von Borcke Otto die schuld. Otto hätte sein Pferd nicht nur aufgenommen um ihn zu verstecken<Order> sondern richtig zurückgerissen wie man ein verletztes Pferd aus dem Rennen nimmt, worauf Niederländer stark pullend hätte abreissen lassen müssen. Diese Meinung hatte von allen Experten von Borcke exclusiv für sich. Als er sich auch in der Presse
noch abfallend über Otto äusserte, hatte er die gaballte Vollblutwelt gegen sich. einer der
Kollegen von Otto sagte : " Der von Borcke weiß wohl nicht wer Tulyar ist. Der bürstet Niederländer noch nach zehn Deckperioden ab." Dieser Spruch wird Hein Bollow zugeschrieben, das ist jedoch nie bestätigt worden. Wenig später ging Erlenhof in den Besitz von Margit Gräfin Batthyany über und die Zeit des von Borcke zu ende.


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 BeitragVerfasst: Do 5. Jan 2012, 20:38   
Rennleitung
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Civil hat geschrieben:
1926 von Dr.Heinrich von Thyssen-Bornemisza erworben.


Das steht so auf der Webseite von Erlenhof, ist aber nicht richtig. 1929 gewann Graf Isolani das Derby für OIppenheimer. Da war noch Friede Freude Eierkuchen. Die Pferde liefen bis 1932 unter Oppenheimer. Athanasius war entscheidend für dne Kauf und Oppenheimer ist 1933 in die Pleite getrieben worden.

Nella da Gubbio geht noch auf das Konto von Oppenheimer und auch Nereide... Thyssen konnte dann die Früchte genießen.

v. Blücher


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 BeitragVerfasst: Do 5. Jan 2012, 20:48   
Rennleitung

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@blücher, vergessen sie bitte nicht den derbysieger fanfar,
das war ein großer galoppierer und er war extremly populär in jenen tagen


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 BeitragVerfasst: Do 5. Jan 2012, 21:01   
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also ich denke schon, das civil da einfach mehr weiß, auch wenn es nicht allen so gefällt. es zeichnen sich ja lustige paralellen zur derzeitigen "deutschen bank-besitzverhältnisse" der früheren ullmannschen gestüts/rennsatallvermögensanteile ab. raucht der vormalige fehlbesetzte "aufsichtsratsvorsitzende" einer komischen eschfiliale immer noch die teuren cubanis, oder die ihm leistungmäßig eigentlich nur zustehenden "stumpen" ?


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 BeitragVerfasst: Do 5. Jan 2012, 21:14   
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Civil hat geschrieben:
Wenig später ging Erlenhof in den Besitz von Margit Gräfin Batthyany über und die Zeit des von Borcke zu ende.


v. Borcke konnte es da wohl nicht mehr mit Otto. Niederländer war 1953 in Ascot, Orsini lief bis 1959 und wurde von AvB trainiert. So kurz danach war das also nicht.

Otto war von 1896. Daß er 1953 mit 57 als Jockey nicht mehr ganz jung war, ist wohl unbestritten, auch wenn der Sport damals noch nicht so athletisch war und die körperliche Fitness deswegen nicht sdo ganz entscheidend -ewar.

Aber zurück zu Ticino, was sollte Otto denn machen. Effendi war krank und ein Ritt auf Ticino war das Beste, was ihm passieren konnte. Daß das gegenüber Rastenberger nicxht faier war, ist natürlich richtig. Aber wie die sonstigen Verhältnisse damals waren, weiß ich auch nicht. War Rastenberger eigentlich Stalljockey bei Erlenhof?

v. Blücher


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 BeitragVerfasst: Do 5. Jan 2012, 21:26   
Rennleitung
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Registriert: Di 2. Nov 2010, 08:34
Beiträge: 421
Hier ein Spiegel-Artikel von 1952:
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-21977605.html


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 BeitragVerfasst: Do 5. Jan 2012, 21:43   
Rennleitung

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Mein Gott, das waren noch Zeiten, als der Spiegel noch über unseren Sport berichtete! Finstere Zeiten in mancher Hinsicht, zumal man eifrig beschäftigt war, die noch finstereren Zeiten, die vorangegangen waren zu verdrängen - auch hier stand Frau Gräfin Batthyani an der Spitze der Bewegung. Aber TICINO lebte und brachte einen Crack nach dem anderen, die hiesige Zucht hatte noch eine Zukunft ...


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 BeitragVerfasst: Do 5. Jan 2012, 22:07   
Jockey

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bluecher. Mir sind da ein paar Zahlen verunglückt. Thyssen erwarb Erlenhof für etwas mehr als 150 000,-Mk am 13.01.1934. Den Kaufpreis hat man nie so richtig erfahren.
Natürlich ging die Ära von Borcke nicht mit Otto zu ende.
Aber eine andere Geschichte ist interessant. Im Jahre 1929/30 trat Mio Oppenheimer an Richard Kaselowsky heran um einen Kredit. Der Deal kam zu stande. Kaselowsky kaufte die Stuten Atalante und Libertas für zunächst je 5 000,-Mk. Mio bekam einen Kredit von 100 000,-Mk.
Als Sicherheit diente allein eine Lebensversicherung über 5 000,-engl. Pfund bei Lloyds für Laland. Kaselowsky bekam von Mio 24 000,-Mk zurück und aus der Konkursmasse noch 14000,-Mk
Angesichts der Bedeutung dieser beiden Stuten für Ebbesloh. war das im Nachhinein ein gutes Geschäft.


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 BeitragVerfasst: Sa 7. Jan 2012, 00:55   
Rennleitung

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Beiträge: 721
http://web.archive.org/web/20101123052410/http://dasmagazin.ch/index.php/ein-schreckliches-geheimnis/


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 BeitragVerfasst: Sa 7. Jan 2012, 08:27   
Rennleitung

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Beiträge: 8189
Wohnort: münchen
irgendwie wurde sacha wohl beim erbe übergangen. sowas macht dann gerne nachtragend. und nachtratschend. wehren konnte sich die diffamierte ja auch nicht mehr. toller charakter ...


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 BeitragVerfasst: Sa 7. Jan 2012, 09:41   
Rennleitung

Registriert: Mo 1. Nov 2010, 19:28
Beiträge: 721
Wie man es macht, ist es halt verkehrt! Der eine kehrt den Nazidreck seiner Familie unter den Teppich, der andere erzählt die Geschichte ... Dieser hier stellt sich dem Vorwurf gleich von beiden Seiten, nimmt er die solchermaßen 'diffamierte' Tante doch gleichzeitig gegen den schlimmsten Vorwurf, den der Mittäterschaft in Schutz. Sich zu wehren, dafür hatte diese Generation weißgott genug Zeit! Die Vorwürfe sind nicht neu, sie standen Jahrzehnte lang im Raum. Als Antwort kam vorwiegend Schweigen im Walde!

Jedenfalls gehören diese Geschichten zu Erlenhof und zur Gräfin Batthyany wie zur Firma Thyssen, wenn man nicht nur in den glorreichen Aspekten der Vergangenheit schwelgen will.

Nur TICINO, NECKAR und ihre Artgenossen bleiben unbefleckt von diesem Dreck!


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 BeitragVerfasst: Sa 7. Jan 2012, 12:04   
Rennleitung

Registriert: Mo 1. Nov 2010, 06:19
Beiträge: 737
manto hat geschrieben:
irgendwie wurde sacha wohl beim erbe übergangen. sowas macht dann gerne nachtragend. und nachtratschend. wehren konnte sich die diffamierte ja auch nicht mehr. toller charakter ...


der erste teil ihre postings ist reine vermutung
der zweite wohl wahr


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