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 BeitragVerfasst: Sa 17. Dez 2016, 05:25   
Rennleitung

Registriert: Sa 14. Jan 2012, 11:56
Beiträge: 885
Racingman hat geschrieben:
Die drei Mehrheitsgesellschafter Weiss/Byrne/Honig wollten verkaufen, was aus ihrer Interessenperspektive auch die einzig richtige Entscheidung war. Das Direktorium als Minderheitsgesellschafter musste die Kröte schlucken.
Das ist Blödsinn. Das DVR hat die Kröte geschluckt, musste das aber nicht tun. Ohne den Verkauf der DVR-Anteile an RaceBets wäre der Deal aber wohl gescheitert. Selbst wenn sich eine Lösung mit Betsson gefunden hätte, dass nur die rund 60% der Gründer übernommen worden wären, so wäre überhaupt nicht abzusehen gewesen, wo die Reise hingeht.

Das Beispiel mit der geschlachteten Cash Cow passt auch nicht, da die Kuh nicht geschlachtet, sondern verkauft wurde. Der Preis war mehr als gut. Die Verkaufsentscheidung war in meinen Augen richtig.

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 BeitragVerfasst: Sa 17. Dez 2016, 15:41   
Jockey

Registriert: So 7. Nov 2010, 21:45
Beiträge: 32
Wenn der aktuelle Kaufpreis als sehr gut bewertet wird und die Gesellschafter der Fondsgesellschaft trotzdem nicht ihre volle Einlage zurück erhalten, so stellt sich mehr denn je die Frage, ob der damals gezahlte Kaufpreis angemessen war. Sofern dies nicht der Fall war, könnte dies ernsthafte Konsequenzen haben. In diesem Zusammenhang sei schon einmal an die Rupert Scholz-Entscheidung des BGH erinnert: http://lexetius.com/2011,5875

Der BGH hat Rupert Scholz verurteilt, weil er ein einer Werbebroschüre für einen Fonds geworben hat. Er wurde vom BGH als Prospektverantwortlicher gesehen, weil er seine Bekanntheit und seinen Sachverstand werblich eingesetzt hat. Gab es auch Personen im Rennsport, die mit ihrer Persönlichkeit für den Beitritt geworben haben?


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 BeitragVerfasst: Mo 19. Dez 2016, 20:32   
Rennleitung

Registriert: Fr 28. Jan 2011, 08:26
Beiträge: 202
Danke an Ananova und C-Bahn! Denn mir war bisher nur ganz ungenau bewußt, warum mich die angekündigte Aufteilung 87,66% zu 12,33% so verwundert hat. Jetzt verstehe ich erstmals richtig, warum ich da ein Störgefühl hatte. Die Leute haben also die Summe X hingegeben, aber seither stehen ihnen wertmäßig davon in gewisser Weise nur noch 12,33% zu. Warum eigentlich und sehe ich das richtig so? Da dieser Anteil sich im Wert inzwischen ungefähr verdreifacht haben dürfte, beträgt er jetzt gewissermaßen 37% der ursprünglichen Beteiligungssumme. Nochmal an eventuelle Experten hier: Ist das so richtig?
Motiv für die 12,33% könnte wohl wirklich die Verhinderung einer Sperrminorität gewesen sein.

Seit einigen Tagen soll es nun die Zusicherung eines Gremiums geben, dass für die Einlage (plus 2,5% Jahresausschüttung) gegenüber den Kommanditisten eine GARANTIE übernommen wird. Das scheint zu bedeuten, dass Kommanditisten statt 37% der ursprünglichen Einlagenhöhe demnächst 102,5% zurück verlangen können. Wie das zu bewerkstelligen ist, verstehe ich allerdings nicht so richtig. Man hat ja nicht oft mit solchen Dingen zu tun. Ein netter Zug wäre es auf jeden Fall. Vielleicht wollte oder mußte man mit der kurzfristigen Stellungnahme Geldgeber beruhigen, die bisher auf der Leitung gestanden und erst jetzt mit dem Nachdenken über die Rechtfertigung der 87,66% angefangen haben.
Wenn zukünftig noch eine erwachsene Kuh im Stall stehen soll, gibt es wohl kaum eine andere Wahl, als pferdewetten.de unter Kontrolle zu bekommen, falls das geht. Es ist irgendwie schrill, dass alles schwächelt und Rennbahnen ihre Existenz verlieren, gleichzeitig jedoch so große Sachen laufen.


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 BeitragVerfasst: Mo 20. Mär 2017, 10:46   
Rennleitung
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Registriert: So 31. Okt 2010, 22:46
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Wohnort: HAMBURG
Stammtisch Norddeutsche Besitzervereinigung in Hannover mit Diskussions Podest


Am 'Freitag Abend war in Hannover von der Besitzervereinigung und von Gregor Baum zu einer Podiumsdiskussion über die Verwertung der RB Millionen geladen. Auf dem Podest sassen: Herr Leip(ex Buchmacher und Betreiber der Bahn Leipzig), Prinz von Auersperg (Hans Dampf in allen Gassen seit seinem Derbysieg: Vice in München, Deckhengst-Besitzer uvm), Nico Lawrentz, ( Ehemann von Besitzerin Gestüt Görlsdorf, hier in seiner Eigenschaft als Beisitzer der "Millionen-Beteiligten" KG), Herr Buchner (Teilzeit-Präsident der Vereinigung deutscher Rennvereine)

Moderation Daniel Delius

Der Stammtisch war gut besucht mit über 70 Personen. Wer sich aber erhofft hat eine Lösungsidee für die Verwendung des Geldes zu hören, der war enttäuscht. Unosono war man auf dem Podium der Meinung, dass es besser sei das Geld nicht anzufassen, auf keinen Fall kleine Mengen davon ausgeben. Also: Entweder gibt es noch keine Idee, oder wir haben nichts davon gehört.

Es wurde dann über 2 Stunden - naja, diskutiert kann ´man es nicht nennen, weil die Beteiligten eigentlich alle ähnlicher Meinung waren. Erst als das Publikum (geplant?) zu späterer Stunde mit in die Diskussion eingriff wurde es etwas spannender. So erfuhren wir von Herrn Buchner, das die erste Zahlung schon auf dem Konto ist. Für mich die interessante Idee kam von Nico Lawrentz als Einwurf auf die diskutierte Idee, ob das DVR einen Manager als "Werbe- und Ideen-Manager" von dem Geld einstellen sollte. Die überwiegende Mehrheit des Publikums traute dieser Idee nicht. Gregor Baum verteidigte die Idee Profis im Direktorium einzustellen. Nico Lawrentz schlug vor lieber mit einer Summe X sich an einer Media-Werbeagentur zu beteiligen, ohne dass ein Mitspracherecht erhalten wird (es wurde immer wieder deutlich, dass die Organisation des Präsidiums und der Vorstände des DVR und der BV für nicht schlagkräftig sondern mehr als eine Gesellschaft der Bedenkenträger gehalten wird, die besser - wie bei RaceBets - kein Mitspracherecht erhalten.
Diese Media-Werbeagentur erhält dann den Auftrag eine nationale Werbung und Ideen zu erarbeiten, wie auch für die einzelnen Rennvereine tätig zu werden. An dem Geschäftsergebnis wäre der Rennsport finanziell durch seine Beteiligung mit beteiligt. Kostet einmal, wird von Profis erarbeitet und bringt im positiven Fall in der Zukunft Geld ein.
Eine Beteiligung an Pferdewetten de wurde mit der Begründung der nur sehr kleinen Dividenden-Ausschüttungen einer AG abgelehnt. Da war das Modell RaceBets schon ein interessantes Sondermodell, von dem der Rennsport jedes Jahr zusammen mit German Tote ca. 2 Mio ausgeschüttet bekam. Und Sebastian Weiss eine Villa auf Mallorca, wie am Rande erzählt wurde. Die sei ihm gegönnt.
Vielleicht ergebnisorientierter waren die Gespräche danach mit einem Rotweinglas oder einem Bier in der Hand. Allerdings bleibt so ein schaler Geschmack, dass wir wohl nicht wirklich an der Verteilung der Gelder teilhaben werden. Ebenfalls am Rande wurde Zahlen genannt, wie die Beteiligten ausgezahlt werden. Aufschlag von 30 % plus Verzinsung bis Ende 2018 lag so im Raume. Da wird wohl noch diskutiert.


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 BeitragVerfasst: Mo 20. Mär 2017, 12:16   
Rennleitung

Registriert: Mo 1. Nov 2010, 08:37
Beiträge: 1117
GestütLindenhof hat geschrieben:
ohne dass ein Mitspracherecht erhalten wird (es wurde immer wieder deutlich, dass die Organisation des Präsidiums und der Vorstände des DVR und der BV für nicht schlagkräftig sondern mehr als eine Gesellschaft der Bedenkenträger gehalten wird, die besser - wie bei RaceBets - kein Mitspracherecht erhalten.


@Herr Linde,
vielen Dank für die interessante Darstellung. Diese obige Feststellung umreisst m.E. das Kernproblem des hiesigen Sports. Da wird nix bewegt in diesen Strukturen, ausser dass man sich selbst blockiert und ausbremst. Deshalb ist, so bitter die Feststellung auch ist, der Niedergang unaufhaltsam und die Erosion schreitet voran. Aber vlt. lässt sich dann etwas Neues schaffen....??


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 BeitragVerfasst: Mo 20. Mär 2017, 14:12   
Rennleitung
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Beiträge: 307
Wohnort: HAMBURG
Ich will das gar nicht als Global-Kritik gemeint haben. Aber gehen wir der Sache doch einmal auf den Grund:
Im letzten Jahr hat der Rennsport seine beiden Wettseiten verloren. German Tote mehrheitlich an PMU, Racebets verkauft. Unabhängig davon, was man von der "Abgabe" der Seiten hält hatte der Rennsport offensicht gar keine Wahl und wurde davon überrascht. Bei German Tote soll PMU damit gedroht haben selber eine Wettplattform in Deutschland zu errichten. Vielleicht hätten wir es darauf ankommen lassen sollen.
RaceBets wurde von den Eigentümern verkauft. Da hatten wir überhaupt keinen Einfluss .
Aber beide Seiten waren für uns die Kühe, die jedes Jahr ca. 2 Mio in den Sport gegeben haben. Für die Rennvereine bedeutete das, keine Bilderstellungskosten, Toto bezahlt usw. Für die Besitzer bedeutete es erhebliche Steigerung der Renngewinne. Mehr als eine dreiviertel Million im Jahr!.
Von German Tote kommt erst einmal in diesem Jahr erheblich weniger in den Sport. Auch in Frankreich läuft es nicht immer mit Steigerungen weiter. Im Moment ist dort ersteinmal das Problem Sportwette für die PMU überraschend aufgekommen, es gibt Konkurrenz. Nicht nur dadurch wirft German Tote erheblich weniger Gewinn ab.
Racebets ist total verkauft, da kommt nichts mehr. Aber es kommt ein gehöriger zweistelliger Millionen-Batzen auf einmal.
Wie also das Geld anlegen, damit es möglichst wieder für den Sport jedes Jahr einen Millionenbetrag abwirft.

Dazu kommt das Problem, dass der Sport jetzt keine alleinige eigene Wettplattform mehr hat. Die Träume und Hoffnungen auf Sky dürften auch leiser geworden sein. Ebenso wie die angekündigten Wettshops, da hatte manch einer schon auf Frankreich geschaut und gehofft.
Blieb noch der gemeinsame Toto German Tote und PMU. In Hamburg haben wir das versucht. Versuch gelungen: Der Umsatz stieg, die Wetter erhielten erhöhte Quoten durch den grösseren Topf. Aber das Ergebnis war ernüchternd. Die Wettsteuerrückerstattung blieb bei diesem Modell aus. Für Hamburg deshalb ein derber Verlust. Wiederholung unter diesen Vorzeichen nicht möglich.

Fazit: Wir werden auch zukünftig nicht alleine vom Wettgeschäft leben können, aber ohne eigenen Einfluss auf das Wettgeschäft wird dieser Bereich noch mehr einbrechen. Die Beteiligung an einer fertigen Wettplattform wie bei Racebets ist derzeit nicht mit den Erträgen wie bei RaceBets möglich . Eine eigene Wettplattform aufbauen? Wer soll das machen? Wer redet da alles mit rein`? Wieviel von dem Geld im Strumpf wird dafür ausgegeben, wieviel muss an Gehälter gezaht werden, bis es (hoffentlich) einen Ertrag gibt.
Der Rennsport hatte das Internet verschlafen. Damit das Internet-Wetten.
Also müssen wir unsere Kräft bündeln und wieder einmal eine Gesellschaft gründen. Der Goldschatz der Gesellschaft? Unser wertvollstes Gut: Die Pferderennen. Die Veranstaltung, die Bilder, die Ergebnisse usw.
Damit eine Wettplattform aufbauen. Und die Daten an Dritte vermieten. Geht nicht, höre ich da schon wieder, es gibt Verträge, z.B. mit German Tote/PMU. Die kennen aber nur ganz wenige. Aber es gibt keine Verträge, die nicht auch gekündigt werden können. Und die Produzenten sind die Rennvereine. Dort muss es anfangen.....


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 BeitragVerfasst: Mo 20. Mär 2017, 15:23   
Rennleitung

Registriert: Mo 1. Nov 2010, 08:37
Beiträge: 1117
@Herr Linde,
im grossen und ganzen sehe ich die Dinge in etwa genau so wie Sie, allerdings mit einem kleinen Unterschied, warum musste man denn Hals über Kopf die Mehrheit an German Tote abgeben? Allein aufgrund der Drohung? Das glaube ich nicht, sondern eher, dass niemand die (notwendige) Kapitalerhöhung zeichnen konnte oder vlt. auch wollte.

Deshalb darf man man dem Bereich "Wetten" in naher und ferner Zukunft keine allzu grossen Dinge erwarten. Vor allem sollte man nicht davon ausgehen, dass die PMU den deutschen Rennsport rettet. Aber da habe ich den Eindruck, dass da mittlerweile Götterdämmerung eingetreten ist. Fakt ist, dass sich die BGG Oberen ohne jede Notwendigkeit jedes Einflusses auf das Wettgeschäft begeben haben. Eine wahrlich tolle Leistung!

Der zweite, grosse kaum mehr behebbare Kardinalfehler liegt in der Vernachlässigung des Faktors Besucher. Wie Sie richtig ausführen, ein sehr gutes Produkt, nur leider mittlerweile bei vielen Bahnen in trostloser Umgebung. Man hat nur allzusehr auf die Macht der bunten Bildchen in den Wettbuden vertraut. Wenn man sieht, dass in Cheltenham gerade für 20K "mehr Besucher" Platz geschaffen hat, wird deutlich welche Chancen hier in den Sand gesetzt wurden. Wenn Sie in HH ein solches Zuschauer-Luxusproblem hätten, dann würden vermutlich alle HRC verantwortlich Bocksprünge machen!


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 BeitragVerfasst: Mo 20. Mär 2017, 20:15   
Rennleitung

Registriert: Mo 1. Nov 2010, 12:11
Beiträge: 589
Das Direktorium sucht Personal

Vielen Dank, Herr Linde, für Ihre Info-Arbeit zu Gunsten der Allgemeinheit. Warum aber erledigen diesen Job hier nicht „Lafo“ Lafrentz oder Gregor Baum oder Stephan Buchner oder Petra Franken? Wenn German Racing scharf auf das Geld der Kleinanleger Blücher & Co. ist, betont man wie im RTL-Dschungelcamp gebetsmühlenartig „la famiglia grande“ des Galoppsports, doch in den zehn Jahren zwischen den Geldsammelaktionen kümmert sich niemand um die Informationsbedürfnisse von Blücher.

Während Gregor Baum also die Eier legende Werbe-Wollmilchsau sucht, bevorzugt Lafo stattdessen eine finanzielle Beteiligung an einer Werbe-Agentur (die was genau für German Racing machen soll, Herr Lafrentz?). Jan Antony Vogel lässt sich von der Kakophonie der Kollegen nicht beeindrucken und sucht derweil per Anzeige schon mal Verstärkung für die DVR-Abteilung PR/Marketing. Die besteht bisher nur aus Petra Franken. Also künftig 1+1=2? Oder soll die Frankenpower gegen jemand anders ausgetauscht werden? Man weiß es nicht als Außenstehender.

Gesucht wird in der Anzeige kein Manager, sondern ein Referent. Der/die soll aber eigenverantwortlich über Budget und Maßnahmen entscheiden können – huuuch, sind wir da wirklich noch im Direx, diesem streng hierarchisch organisierten Behördenbetrieb??? Und wenn der/die Neue eigenverantwortlich über PR-Budget und Marketing-Initiativen entscheiden darf, wozu ist dann die Co-Referentin Petra Franken noch da? Oder wird sie doch entsorgt? Fragen über Fragen... Amüsant finde ich folgenden Punkt des Job-Anforderungsprofils: „Souveränität im Umgang mit unseren Interessengruppen und den Rennvereinen“.


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 BeitragVerfasst: Mo 20. Mär 2017, 20:23   
Rennleitung
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Registriert: So 31. Okt 2010, 22:25
Beiträge: 2086
Racingman hat geschrieben:
Das Direktorium sucht Personal
Amüsant finde ich folgenden Punkt des Job-Anforderungsprofils: „Souveränität im Umgang mit unseren Interessengruppen und den Rennvereinen“.


Da würde nur Chuck Norris nicht die Nerven verlieren. Oder Martin Schulz.


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 BeitragVerfasst: Di 21. Mär 2017, 15:29   
Rennleitung
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Registriert: Mo 1. Nov 2010, 11:09
Beiträge: 1357
GestütLindenhof hat geschrieben:
die Wetter erhielten erhöhte Quoten durch den grösseren Topf.


wird den ahnungslosen gerne so verkauft


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 BeitragVerfasst: Di 21. Mär 2017, 15:30   
Rennleitung
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Registriert: Mo 1. Nov 2010, 11:09
Beiträge: 1357
höhere quoten gibt es nur durch niedrigere abzüge
und sonst nix!!!!!!!


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 BeitragVerfasst: Di 21. Mär 2017, 16:16   
Rennleitung

Registriert: Mo 15. Dez 2014, 19:03
Beiträge: 525
dito


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 BeitragVerfasst: Di 21. Mär 2017, 20:59   
Rennleitung

Registriert: Do 9. Dez 2010, 19:06
Beiträge: 292
Wohnort: NewMarket
Ich gebe zu, dass ich kein Wettprofi bin. Aber ist es nicht so, dass die Quote z, b. Auf Platz besser ausfällt, wenn ich z.b. In Hamburg 250,00 Euro auf Platz setze und in einen gemeinsamenToto gespielt wird, der statt 49k 400 k in diesem Rennen als Umsatz hat? Oder gibt es auch Nachteile? Ich lerne gern dazu


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 BeitragVerfasst: Di 21. Mär 2017, 21:52   
Rennleitung

Registriert: So 5. Jan 2014, 22:21
Beiträge: 2011
Wohnort: Oberharz
The_Man hat geschrieben:
höhere quoten gibt es nur durch niedrigere abzüge
und sonst nix!!!!!!!

Für Wetten auf Favoriten ist das richtig, für Außenseiter-Wetten nicht. Wenn jemand als einziger die Viererwette trifft, hängt die Quote ganz gewaltig von der Pool-Größe ab.

_________________
Deutsches Derby 2016
Bilder der Derby-Teilnehmer 2016


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