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BBAG Jährlingsauktion 2013

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 BeitragVerfasst: So 1. Sep 2013, 08:59   
Rennleitung

Registriert: Di 2. Nov 2010, 05:16
Beiträge: 2254
Die diesjährige Auktion ist zum großen Teil sehr gut verlaufen, einziger Wermutstropfen, die besten Pferde gehen ins Ausland.
Ist 2013 der Wendepunkt im hiesigen Galopprennsport?
Die Anzeichen stehen auf Go, erst die Ankündigung der Rennpreiserhöhungen und die Erhöhung der Züchterprämie für 2 und 3 jährige Pferde, dann diese äußerst erfolgreiche Auktion.
Ich bin gespannt auf 2014, hoffentlich gehen uns nicht die Pferde aus.


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 BeitragVerfasst: So 1. Sep 2013, 09:01   
Rennleitung

Registriert: Fr 19. Nov 2010, 21:54
Beiträge: 8008
Wohnort: münchen
was wurde nicht schon alles versprochen. die letzten 10 jahre. aber darüber ist ja scheinbar der (gras)Halm gewachsen ...


Zuletzt geändert von manto am So 1. Sep 2013, 09:38, insgesamt 1-mal geändert.

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 BeitragVerfasst: So 1. Sep 2013, 09:06   
Rennleitung

Registriert: Mo 1. Nov 2010, 08:37
Beiträge: 1274
lindi hat geschrieben:
Ich bin gespannt auf 2014, hoffentlich gehen uns nicht die Pferde aus.


Das wird das Hauptproblem auf deutschen Bahnen sein!


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 BeitragVerfasst: So 1. Sep 2013, 17:57   
Rennleitung

Registriert: Di 2. Nov 2010, 05:16
Beiträge: 2254
manto hat geschrieben:
was wurde nicht schon alles versprochen. die letzten 10 jahre. aber darüber ist ja scheinbar der (gras)Halm gewachsen ...


Warum so pessimistisch manto, die Ankündigungen bezüglich der Züchterprämie und der Rennpreiserhöhungen werden mit Sicherheit umgesetzt.
Dies könnte für die Zukunft bedeuten, dass auch die besseren Pferde in Deutschland bleiben.


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 BeitragVerfasst: Mo 2. Sep 2013, 11:13   
Rennleitung
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Registriert: Mo 1. Nov 2010, 08:34
Beiträge: 1279
auch die Titanic konnte nicht auf 5 Metern gewendet werden. wie lange dauert es, bis solche Maßnahmen greifen, wenn sie denn überhaupt ein Anreiz seien sollten?


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 BeitragVerfasst: Mo 2. Sep 2013, 12:49   
Rennleitung

Registriert: Sa 6. Nov 2010, 23:42
Beiträge: 1287
lindi hat geschrieben:
Warum so pessimistisch ... die Ankündigungen bezüglich der Züchterprämie und der Rennpreiserhöhungen werden mit Sicherheit umgesetzt.
Dies könnte für die Zukunft bedeuten, dass auch die besseren Pferde in Deutschland bleiben.


Nun, damit die "besseren Pferde" im Inland bleiben, müssen die Dotierungen für die "besseren Rennen" schon ordentlich steigen.

Wenn die sich abzeichnende Entwicklung nachhaltig sein sollte, könnte man Schritt für Schritt das Preisniveau erhöhen. Aber diese Erhöhung wird (wohl zu Recht) immer oben und in den "guten Rennen" beginnen.

Insofern wurde ja in diesem Jahr ein m.E. richtiger erster Schritt getan: 50 Dreijährigen-Rennen höher dotiert. Aber das kann noch nicht das Ende der Fahnenstange sein. Was ist mit den anderen Dreijährigen-Rennen? Es gibt da immer noch welche, die weniger als 3.000 für den Sieger geben. Anschließend sind die Zweijährigen-Maidenrennen auf ein Niveau von 5.000 bis 6000 € für den Sieger zu steigern.

Dann dotieren alle Gruppen- und Listenrennen in Deutschland auf dem Mindestpreisniveau für die jeweilige Klasse im internationalen Vergleich. Das hat zwar den Vorteil, dass man so Ausländer aus diesen Rennen raus hält. Aber Sinn dieser Zuchtrennen ist doch gerade der internationale Leistungsvergleich.

Dann wird permanent behauptet, dass die heimischen Pferde zwischen 75 - 90 kg GAG in Deutschland keine leistungsgerecht dotierten Rennen finden und deshalb in Frankreich laufen.

Bis die Kat. E- und F-Rennen bei den Rennpreiserhöhungen dran sind, ist - bei allem möglicherweise schon berechtigten Optimismus - noch ein weiter Weg.

Andererseits: Wo ist die große Öffentlichkeitsoffensive, die Leute zum Rennsport und zum Wetten (zurück) bringt? Da hat Prinz Auersperg eine riesige Aufgabe zu bewältigen um deren Erledigung sich in den letzten 10 Jahre Andere herumgemogelt haben.

Wo war man mit den Wettumsätzen vor 20 Jahren? Auch dahin ist ein weiter Weg zurück.


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 BeitragVerfasst: Mo 2. Sep 2013, 14:23   
Rennleitung

Registriert: Di 2. Nov 2010, 05:16
Beiträge: 2254
Aller Anfang ist schwer, step bei step würde ich sagen.
Große Versprechungen bringen nichts, das haben wir in der Vergangenheit zu genüge erfahren.
Im Anbetracht der Lage, finde ich die Entscheidung, die Züchterprämie und die Rennpreise zu erhöhen schon sehr bemerkenswert.
Falsch finde ich jedoch, dass die Dotierungen für Ag.2 auf 20.000,- erhöht werden und die Dotierungen für Listenrennen auf dem alten Niveau bleiben.


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